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BRL Blog

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Steuerberatung
EuGH, Richterhammer, EU-Flagge
Bereits vor einiger Zeit hat der EuGH ein Urteil gefällt, welches die Stellung des Unternehmers in dem Fall stärkt, in dem er auf seinen Rechnungen eine zu hohe Umsatzsteuer gegenüber Endverbrauchern ausgewiesen hat. In einem zweiten Urteil zum selben Verfahren hat der EuGH seine Rechtsprechung bestätigt und ergänzt. Dies hat insbesondere positive Auswirkungen auf Massengeschäfte, in denen eine zu hohe Umsatzsteuer sowohl gegenüber Endverbrauchern als auch Unternehmern abgerechnet wurde.
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Steuerberatung
Frau am Schreibtisch mit Aktenordner
Mit dem Vierten Bürokratieentlastungsgesetz wurde die bestehende Dokumentationspflicht nach § 90 Abs. 3 AO erweitert. Seit dem 1. Januar 2025 ist zusätzlich zur bereits bekannten Sachverhalts- und Angemessenheitsdokumentation auch eine sogenannte Transaktionsmatrix zu erstellen.
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Steuerberatung
EU Flagge
Der EU-Rat hat nun offiziell das "ViDA" Paket verabschiedet, welches die umsatzsteuerlichen Regelungen in der EU an das digitale Zeitalter anpassen soll. Vereinbart wurden Neuregelungen zu E-Rechnungen und E-Reporting, Neuregelungen für die Plattformwirtschaft und Regelungen mit dem Ziel einer einzigen umsatzsteuerlichen Registrierung in der EU. Was all dies für deutsche Unternehmen bedeutet, haben wir bereits Ende letzten Jahres in einem Blog Beitrag beleuchtet.
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Steuerberatung
Geld, Häuserund ein Tax Schriftzug
Die steuerliche Einordnung von Aufwendungen aus Zinsswapgeschäften und Finanzierungsdarlehen hängt davon ab, ob sie durch die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung wirtschaftlich veranlasst sind. Der wirtschaftliche Zusammenhang zwischen Zinsswapgeschäft und Darlehensvertrag muss anhand objektiver Kriterien erkennbar sein.
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Steuerberatung
Man am Computer
Durch Einführung des § 1 Abs. 3d Außensteuergesetz (AStG) im Rahmen des Wachstumschancengesetzes 2024 setzt der Gesetzgeber neue Maßstäbe für die Beurteilung grenzüberschreitender, konzerninterner Finanzierungsbeziehungen. Dies betrifft insbesondere weitere Nachweispflichten des Steuerpflichtigen in Bezug auf die Notwendigkeit der Finanzierungsbeziehung an sich und dessen Möglichkeit der Rückführung (dem Grund nach) sowie in Bezug auf die Fremdüblichkeit des Zinssatzes, welche u.a. durch ein (Gruppen-)Rating substantiiert werden soll.
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Steuerberatung
NFC Zahlung
Zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung sind die Anforderungen an elektronische Kassen in den letzten Jahren zunehmend verschärft worden. Zum Jahreswechsel tritt nun auch die bisher ausgesetzte Meldepflicht über elektronische Kassensysteme mit zertifizierter technischer Sicherheitseinrichtung (TSE) in Kraft. Wenn Sie ein elektronisches Kassensystem einsetzen, sind Sie verpflichtet, dem Finanzamt künftig nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz bestimmte Daten elektronisch mitzuteilen.
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Steuerberatung
Kollegen stoßen mit Sektgläsern an
Weihnachtsfeiern gehören in Unternehmen traditionell dazu. Arbeitgeber sollten jetzt jedoch aufpassen: Das Bundessozialgericht hat nämlich entschieden, dass eine verspätete Pauschalversteuerung zur Sozialversicherungspflicht führt – und damit zu deutlich höheren Kosten für Betriebe. Arbeitgeber sollten daher dringend sicherstellen, dass die Pauschalversteuerung im jeweiligen Abrechnungszeitraum erfolgt.
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Steuerberatung
Ein Mann füllt Dokumente aus
Die Wirtschafts-Identifikationsnummer wird ab November 2024 allen wirtschaftlich tätigen natürlichen und juristischen Personen in Deutschland zugeteilt, unabhängig von ihrer Rechtsform. Sie dient der eindeutigen Identifizierung im Wirtschaftsverkehr und für steuerliche Zwecke. Durch die eindeutige und registerübergreifende Identifizierung soll die Kommunikation zwischen Unternehmen und Behörden erleichtert und Verwaltungsprozesse vereinfacht werden. Hier erfahren Sie was Sie als Unternehmer oder Selbständiger beachten müssen.
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Steuerberatung
Wohngebäude
Am 5. Juni 2024 hat das Bundeskabinett den Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2024 beschlossen. Dieser beinhaltet unter anderem die (Wieder-)Einführung der Wohngemeinnützigkeit. Hierfür wird in der Abgabenordnung (AO) die „Förderung wohngemeinnütziger Zwecke“ als gemeinnütziger Zweck aufgenommen. Ziel ist die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.
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