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BRL Interview

Dr. Julia Sattler

Steuerberaterin, Steuerstrukturierung

Das steht auf meiner Visitenkarte:

Dr. Julia Sattler, Steuerberaterin

Warum haben Sie sich für einen Berufseinstieg bei BRL entschieden?

Ich beschäftige mich gerne mit steuerrechtlichen Fragen, die die Strukturierung von Unternehmen betreffen. Bereits im Vorstellungsgespräch konnte ich meine Wünsche äußern, auf die ganz flexibel eingegangen wurden. Zudem habe ich bereits im Vorstellungsgespräch einzelne des Teams kennengelernt und konnte mir ein gutes Bild der Strukturierungsabteilung machen. Das hat mich überzeugt.

Was ist das Besondere an BRL?

Die Mitarbeiter bei BRL arbeiten auf einem fachlich sehr hohen Niveau, sind aber gleichzeitig sehr sozial. Man hat von Anfang an das Gefühl, in eine große Gemeinschaft aufgenommen zu werden.

Wie sieht die tägliche Arbeit im Bereich Steuerstrukturierung für einen Berufseinsteiger aus?

Da wir projektbezogen arbeiten, sieht jeder Tag anders aus. Aber montags starten wir mit einem Jour Fixe. Wir treffen uns alle im Konferenzraum und besprechen die Aufgaben der Woche. So bekommt jeder einen Überblick über die Aufgaben des anderen und kann Tipps zur Bearbeitung geben.
Wie werden junge Steuerberater von BRL gefördert?

Wir haben die Möglichkeit an externen Fortbildungen teilzunehmen. Zudem werden interne Schulungen angeboten. In der Steuerstrukturierung haben wir einmal im Monat das sogenannte Professional Training. Hier bereitet ein Mitarbeiter aktuelle steuerrechtliche Themen vor und stellt diese im Team vor.

Welche Qualifikationen bzw. Vorkenntnisse sollte ein Berufseinsteiger im Bereich Steuerstrukturierung mitbringen?

Im Bereich der Steuerstrukturierung ist ein abgeschlossenes Jura- oder BWL-Studium vorteilhaft, am besten mit steuerlichen Vorkenntnissen.

Was ist das Beste an der Arbeit bei BRL?

Das Beste ist die abwechslungsreiche Arbeit. Kein Tag ist wie der andere. Und das alles in einem tollen Team, in dem man sich jederzeit mit allen austauschen und von den Erfahrungen profitieren kann.

Welche Einschränkungen bringt der Beruf mit sich?

Im Bereich der Steuerstrukturierung schätze ich die flexiblen und ständig neuen Aufgaben. Natürlich ist es möglich, sich im Laufe der Zeit zu spezialisieren, aber auch dann ist die Flexibilität wichtig. Das muss man mögen.

Was ist Ihr Ausgleich zum Büroalltag?

Ich reise gerne und treffe mich mit Freunden, um z.B. zu kochen oder Hamburg zu erkunden.

Welchen Tipp würden Sie gerne jedem Nachwuchsberater mitgeben?

Man sollte zuerst überlegen, was man steuerlich gerne machen möchte: Ist es die laufende Beratung, das Projektgeschäft oder eine Mischung daraus? Welche Themen sind interessant? Ist es z. B. die Umsatzsteuer oder doch eher Umwandlungssteuerrecht oder Internationales Steuerrecht? Und ganz wichtig: Das Team muss stimmen. Deshalb würde ich immer versuchen, bereits vor Einstieg zumindest einzelne Teammitglieder kennenzulernen, um beurteilen zu können, ob auch das Menschliche passt.

 

 

 

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